Porträt von Ulrich Kaune

Ulrich Kaune

Meine Ausbildung zum Logopäden habe ich 1995 in Freiburg / Breisgau abgeschlossen. Nachdem ich sechs Jahre lang in Bad Segeberg und Hamburg in neurologischen Einrichtungen zur Frührehabilitation tätig gewesen bin, habe ich mich 2001 gemeinsam mit Britta Drewes in unserer Logopädie Praxis selbstständig gemacht.

  • Zertifizierter LSVT®Loud-Therapeut für Patient*innen mit Morbus Parkinson
  • Fachtherapeut Aphasie 
  • Behandlung von neurologischen Patient*innen 
  • Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit Trisomie 21

Meine Schwerpunkte

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Seit 2017 arbeite ich als zertifizierter LSVT®LOUD-Therapeut mit Patient*innen mit Morbus Parkinson. LSVT®LOUD ist ein wissenschaftlich erprobtes Therapieprogramm speziell für die Behandlung der Sprech- und Stimmstörung und hat die Erhöhung der Sprechlautstärke von Parkinsonpatienten als Therapieschwerpunkt. 

Da die Stimme eine Schlüsselfunktion im Sprechsystem übernimmt, bewirkt ein intensives Stimmtraining häufig auch Verbesserungen anderer Funktionsbereiche wie der Atmung, der Aussprache und der Satzmelodie bewirkt.


2019 habe ich eine Weiterbildung zum Fachtherapeut Aphasie erfolgreich abgeschlossen. Neben dem Schwerpunkt der Behandlung von neurologischen Patient*innen arbeite ich vor allem auch mit Kindern und Erwachsenen mit Trisomie 21. 

Meine Fortbildungen 

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2019

Weiterbildung Fachtherapeut Aphasie

  • Logopädische und Neuropsychologische Rehabilitation – Schnittstellen und Herausforderungen in Diagnostik und Therapie (Wolfgang Kühne)
  • Blockseminar Fachtherapeut Aphasie (Holger Grötzbach)
  • Blockseminar Fachtherapeut Aphasie – Praxisteil (Dr. Gabriela Barthel)
  • Exekutivfunktionen bei Aphasie und ihre Bedeutung für die Gesprächsfähigkeit: Grundlagen, Diagnostik und Therapie (Lena Spitzer)


2018

  • Syndromspezifische Förderung von Kindern mit Down-Syndrom in Kindergarten und Schule (Prof. Dr. Etta Wilken)



2017 

  • LSVT / Loud-Zertifizierung (Dr. Lorraine Ramig, Cynthia Fox / USA) 

 
 2016

  • Theorie und Praxis der Dysphagietherapie (Anne Ortlepp)


2015

  • Diagnostik und Therapie von leichten bis schwersten Dysphagien – Aufbaukurs (Yasmin Krischock)
  • Therapie mit kleinen spracherwerbsauffälligen Kindern (Dr. Barbara Zollinger) 


2014

  • Kosmos Gehirn – Funktionelle Neuroanatomie der Emotionen (Dr. Nelson Annunciato)
  • Digitale Medien in der Logopädie (Alexander Fillbrandt)

 
2013

  • Die Entdeckung der Sprache – Entwicklung, Auffälligkeiten, frühe Erkennung (Dr. Barbara Zollinger)
  • Körperorientierte Stimmbildung für Logopäden (Franziskus Rohmert) 

 
2012

  • Ein neurophysiologischer Diagnostik- und Therapieansatz zur orofacialen Dysfunktion (OFD) (Silke Roddewig)

 
2011

  •  Elternarbeit und Elternberatung in der therapeutischen Praxis (Michaela Beyer)
  •  LRS-Therapie – Methoden, Material, Fallbesprechungen (Bente von der Heide)

 
2010

  • Modellorientierte Lese-Rechtschreib-Störung – Der rote Faden in Diagnostik und Therapie (Bente von der Heide)
  • Körperorientierte Stimmbildung (Franziskus Rohmert)

 

 2009

  •  Autismus-Spektrum-Störungen (Barbara Rittmann / Autismus-Institut Hamburg)
  •  Refresher-Kurs - Grammatik, Lexikon-Semantik, Phonologie (Dr. Julia Siegmüller)

 
 2008

  •  Wortfindungsstörungen bei Kindern (Dr. Julia Siegmüller)
  •  Der kindliche Wortschatzerwerb und seine Störungen (Dr. Julia Siegmüller)
  •  Dysgrammatismus II - Morphologische Störungen und Störungen der Textebene (Dr. Julia Siegmüller)

 
2007

  • Modellorientiertes Vorgehen bei aphasischen Wortverarbeitungsstörungen (Henrik Bartels)
  • Dysgrammatismus I – Möglichkeiten und Methoden (Dr. Julia Siegmüller)

 
2006

  • LRS – Aufbaukurs (Dietmar Wenzel)

 
2005

  • LRS – Grundkurs (Dietmar Wenzel)

 
2004

  • Logopädische Therapie bei LKG-Spalten / Rhinophonie (Ute Kaiser)
  • Mundfunktionstherapie – Diagnostik und Fördermöglichkeiten im interdisziplinären Vergleich der Konzepte Castillo-Morales und Padovan (Petra Schuster)

 
2003

  • Artikulations- und/oder Phonologische Störungen? Kindliche Aussprachestörungen unklarer Genese (Annette Fox)

 
2002

  • HOT – Der handlungsorientierte Therapieansatz (Dr. Irina Weigl, Marianne Reddemann-Tschaikner)
  • Kindliche Dyspraxie (Cornelia Reuß)

 
2001

  • Das Castillo-Morales-Konzept unter besonderer Berücksichtigung des orofacialen Bereiches (Dr. Heike Korbmacher, Dr. Heinz Hoyer, Jörg Prüß)
  • Gebärden unterstützte Kommunikation (GuK) zur Förderung der Sprachentwicklung (Prof. Dr. Etta Wilken)

 
2000

  • Das Behandlungskonzept Affolter / Bischofberger – Einführungskurs: "Führen im Alltag" (Matthias Trares, Jürgen Söll, Volker Peschke / Therapiezentrum Burgau)
  • Stimmtherapie bei Dysarthrophonie (Gisela Dressler, Viola Neuwald-Fernández)
  • Funktionelle Neuroanatomie (Prof. Dr. Nelson F. Annunciato)
  • Lernen im Alltag – Ein Behandlungskonzept für Patienten mit andersartiger Wahrnehmung nach Verletzungen des ZNS (Hans Sonderegger)

 
1999

  • Dysarthrophonie (Helga Breitbach-Snowdon)
  • Grundkurs in der Rehabilitation des Gesichtes und oralen Traktes (F.O.T.T.) bei Patienten mit zentralen Läsionen nach dem Konzept von Kay Coombes (basierend auf dem Bobath-Konzept) (Claudia Gratz, Daniela Tittmann / Therapiezentrum Burgau)

 
1998

  • Lexikalische Störungen bei Aphasie (Dr. Anneliese Kotten)
  • Sprechapraxie – Grundlagen, Diagnostik, Behandlungsverfahren (Dr. Wolfram Ziegler)


1997

  • The Use of Clinical and Instrumental Procedures in the Assessment and Management of Dysphagia (Susan Langmore)
  • PNF bei Facialisparese (Rolf Rosenberger)

 
1996

  • Logopädie in der Frührehabilitation (Ricki Nusser-Müller-Busch, Luzia Fischer / Therapiezentrum Burgau)
  • Atem-Stimmtherapie und Sprechtherapie nach dem Bobath-Konzept (Silke Roddewig)
  • Logopädische Frührehabilitation nach Schädel-Hirn-Trauma in Anlehnung an das Bobath-Konzept (Silke Roddewig)